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Zwei F&T - lerinnen bei der Fachsprachenprüfung aktiv
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Elke Jungbluth und Dörte Lange sind seit September 2016 bei der Fachsprachenprüfung für ausländische Pharmazeuten als Prüferinnen tätig. Die ersten elf Kandidaten bzw. Kandidatinnen wurden bereits in den letzten drei Wochen  auf Ihre Sprachkenntnisse hin getestet.

Die Fachsprachenprüfung ist für alle Pharmazeuten, die das Studium im Ausland absolviert haben verpflichtend. Die Anmeldung erfolgt nach der Überprüfung aller notwendiger Papiere (Zeugnisse, Approbationsurkunde, Lebenslauf, Gesundheitszeugnis, etc.) durch die jeweilige Bezirksregierung. Gibt diese grünes Licht, so kann man sich bei der Apothekerkammer Nordrhein selbstständig zur Fachsprachenprüfung anmelden.

Die Prüfung besteht aus vier Teilen: Einem Beratungsgespräch zwischen dem Prüfling und einem fiktiven Kunden, dem Ausfüllen eines AMK- Bogens, dem anschließenden kollegialem Gespräch und einem kurzen Vokabeltest, in dem Fachbegriffe in laiengerechte Sprache übersetzt werden müssen. Bei der Fachsprachenprüfung wird ausschließlich das Ausdrucksvermögen in der medizinisch-pharmazeutischen Fachsprache bewertet; der fachliche Inhalt der Konversation bleibt dabei unberücksichtigt.

Voraussetzung für die Anmeldung ist der Nachweis eines B2- Sprachniveaus - geprüft wird aber auf C1- Niveau.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite der Apothekerkammer www.aknr.de unter dem Stichpunkt Fachsprachenprüfung in der Rubrik für Apotheker/innen.

Potentielle Prüflinge, die bei Ihnen in der Apotheke nachfragen, bitte auf diese Internetadresse hinweisen, damit sie sich optimal vorbereiten können.

Nach bestandener Fachsprachenprüfung erhalten EU-Bürger sofort ihre Approbation für Deutschland; nicht EU-Bürger haben nun den Status eines „Pharmazeuten im Praktikum“  und müssen ein Jahr als Apotheker/in unter Aufsicht arbeiten, bis sie ihre erworbenen Fachkenntnisse bei einer Abschlussprüfung unter Beweis gestellt haben. Dann erhalten auch sie die Approbation und können uneingeschränkt in Deutschland arbeiten.

 

Text: Elke Jungbluth

Besuch des Zukunftskongresses zahlt sich aus

Zahlreiche FaT Mitglieder haben am 13.02.2016 den 8. Zukunftskongress in Bonn besucht. Dank und Lob der NRW- Gesundheitsministerin Frau Barbara Steffens gehörten genauso zum vielseitigen und interessanten Programm  wie der Vortrag des Trendforschers Michael Carl, der die Studie „Apotheke der Zukunft – den Wandel gestalten“ vorstellte und den Teilnehmern konkrete Tipps für eine zukunftsfähige Umstrukturierung an die Hand gab.

Besonders für eine Teilnehmerin war der Besuch des Kongresses auch -über die vielen Informationen hinaus - äußert lohnenswert. FaT Mitglied Brigitte Kleinehanding aus Aachen ist die glückliche Gewinnerin der dort verlosten Reise.

Von unserer Seite aus herzlichen Glückwunsch und eine gute, gesunde Reise.

FaT Mitglieder auf zahlreichen Berufsbörsen aktiv
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Nahezu jeder Kollege kennt mittlerweile das Problem: Wie finde ich  geeignete Bewerber für die freien Arbeitsplätze in der Apotheke? Diese Situation wird sich leider in Zukunft auch nicht verbessern, deshalb ist es außerordentlich wichtig, auf den Berufsbörsen im Land Präsenz zu zeigen.

Die beiden FaT Mitglieder Dr. Markus Reiz und Elke Jungbluth nahmen bereits im Januar 2016 an der Berufsbörse der Ursulinenschule in Bonn-Hersel teil und erörterten den zahlreichen Interessenten die drei Berufe innerhalb der Apotheke. Es folgen im März die Berufsbörsen in Bonn, wo auch Regina Wahl vor Ort sein wird. Der Besuch weiterer Veranstaltungen ist im Laufe des Jahres geplant und die Städte Rheinbach und Siegburg  stehen bereits auf der Liste.

„Nur wenn wir aktiv vor Ort den Schülern die Attraktivität und Flexibilität der Apothekenberufe vermitteln, haben wir eine Chance die jungen Menschen auch für diese zu gewinnen.“ so Elke Jungbluth, die bereits auf einigen Börsen und Besuchen in Schulen Erfahrungen sammeln konnte.